Psychodrama um ein Haus düsterer Erinnerungen

Georg Friedrich Haas’ Oper Bluthaus bei den Wiener Festwochen

Es ist von geisterhaften Stimmen durchzogen, jenes Haus, das Nadja Albrecht von sich stoßen möchte. Die Stimmen, jene der kürzlich verstorbenen Eltern, kann nur sie hören und nur sie ist es, die von ihnen gequält wird. Die inzestuöse Beziehung zu ihrem Vater hängt wie ein Schatten über ihr. Obwohl das Haus frisch geweißelt ist und Nadjas Makler Axel Freund alles tut, was in seiner Macht steht, um es an den Mann oder die Frau zu bringen, scheitert der Plan an der Vergangenheit des Hauses: es ist ein Bluthaus, ein Haus in dem Blut geflossen ist, als Nadjas Mutter den Vater tötete, um dann sich selbst das Leben zu nehmen.

Soviel in Kürze zur Handlung der heuer bei den Wiener Festwochen in einer Neufassung uraufgeführten Oper Bluthaus von Georg Friedrich Haas auf ein Libretto von Händl Klaus, die im Theater an der Wien gegeben wurde.

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Lesen Sie den gesamten Beitrag, den ich anlässlich der Wiener Festwochen 2014 verfasst habe, auf terz.cc.

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