Aktuelles

Nachrichten

Vortragsankündigung: Mit meinem Vortrag „Späte Sinfonik als sperriger Greisenavantgardismus, oder: warum werden wir mit Spätwerken nicht warm?“ am 13. September 2019 um 15:30 Uhr nehme ich am 13. und 14. September 2019 am XIX. Musikwissenschaftliches Symposium „Die Schostakowitsch-Rezeption im 21. Jahrhundert“ der Deutsche Schostakowitsch Gesellschaft e.V. in an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin teil (Ackerstraße 76, 13355 Berlin).

Vortragsankündigung: Mit meinem Vortrag Ein geordnetes Sinn- und Präsenzchaos: Was passiert, wenn ein „hochkultureller“ Leitmotiv-Mythos auf Populärästhetik trifft? nehme ich vom 29. bis 31. August 2019 an der Tagung „Kulturelle Ikonen. Zur Präsenz von Literatur, Kunst und Wissenschaft in der Alltags- und Massenkultur“ in Greifswald teil.


Neuerscheinung

„Der 100. Geburtstag eines unmöglichen Kunstwerks. Zur Premiere von Richard Strauss‘ Die Frau ohne Schatten„, in: Die Wiener Staatsoper. Jahrbuch 2018, Wien 2018, 47–50.

„Ein Vermittler zwischen der deutschen und französischen Musikkultur? Romain Rolland als Musikwissenschaftler zwischen den Fronten“, in: Marina Ortrud M. Hertrampf (Hrsg.), Romain Rolland, der Erste Weltkrieg und die deutschsprachigen Länder. Verbindung – Wahrnehmung – Rezeption, Berlin 2018, 261–286.


Aktuelle Projekte

Dissertationsprojekt

Terreur agréable. Zur Poetik des Schrecklichen in den Tragédie lyrique des späten Ancien Régime (1767-1791)

Texte

Quietschende Himmelsmechanik, explodierende Pulvertürme, der junge Descartes und der Gegenstand der Musikwissenschaft im „Krisenmodus“ (Arbeitstitel – Typoskript abschlossen).

„“Werk(ge)treue“ versus „Regietheater“. Eine fundamentalistische Dichotomie und ihre wissenschaftliche und erkenntnisfördernde Untauglichkeit“ (Arbeitstitel – Typoskript abgeschlossen).

„Das Konzept „Alte Musik“ und die Folgen. Skizzen zur Wirkmacht von Bildern und Narrativen in der Musikwissenschaftsgeschichte“ (Arbeitstitel – Typoskript vor Abschluss).

„Nicht schon wieder das Oswald Spengler-Narrativ, oder: ein neuerliches Mantra des Untergangs der alten kulturwissenschaftlichen Welt? Ein Plädoyer für Hans Ulrich Gumbrechts Präsenz-Projekt“ (Arbeitstitel).

„Vielleicht wäre es doch besser sich kein Bild zu machen? Die tausend Gestalten des Ludwig van Beethoven zwischen Hagiographie und Rezeptionsforschung“ (Arbeitstitel)