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Plakat_Kulturelle Ikonen (c) Foto: Anna Klatt
(c) Foto: Anna Klatt

Mit meinem Vortrag Geordnetes Sinn- und Präsenzchaos um Walküren und wilde Recken: Was passiert, wenn das hochkulturelle Leitmotiv-Mythologem auf Populärästhetik trifft? am 31. August 2019 um 9:20 Uhr nehme ich vom 29. bis 31. August 2019 an der Tagung „Kulturelle Ikonen. Zur Präsenz von Literatur, Kunst und Wissenschaft in der Alltags- und Massenkultur“ in Greifswald teil.

Mit meinem Vortrag Späte Sinfonik als sperriger Greisenavantgardismus, oder: warum werden wir mit Spätwerken nicht warm? am 13. September 2019 um 16:00 Uhr nehme ich am 13. und 14. September 2019 am XIX. Musikwissenschaftliches Symposium „Die Schostakowitsch-Rezeption im 21. Jahrhundert“ der Deutsche Schostakowitsch Gesellschaft e.V. in an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin teil.

Mit meinem Vortrag Eine „vorschwebende Legende“ (?) Digitale Geisteswissenschaften und der blinde Fleck des digitalen Utopie-Narrativs (Arbeitstitel) nehme ich vom 20. bis 22. November 2019 am Symposium „Wozu Digitale Geisteswissenschaften? Innovationen, Revisionen, Binnenkonflikte“ im Rahmen der von der DFG geförderten Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ an der Leuphana Universität Lüneburg teil.


Neuerscheinung

„Der 100. Geburtstag eines unmöglichen Kunstwerks. Zur Premiere von Richard Strauss‘ Die Frau ohne Schatten„, in: Die Wiener Staatsoper. Jahrbuch 2018, Wien 2018, 47–50.

„Ein Vermittler zwischen der deutschen und französischen Musikkultur? Romain Rolland als Musikwissenschaftler zwischen den Fronten“, in: Marina Ortrud M. Hertrampf (Hrsg.), Romain Rolland, der Erste Weltkrieg und die deutschsprachigen Länder. Verbindung – Wahrnehmung – Rezeption, Berlin 2018, 261–286.


Aktuelle Projekte

Dissertationsprojekt

Terreur agréable. Zur Poetik des Schrecklichen in den Tragédie lyrique des späten Ancien Régime (1767-1791)

Texte