Aktuelles

Nachrichten

Vortragsankündigung: Mit meinem Vortrag „Späte Sinfonik als sperriger Greisenavantgardismus, oder: warum werden wir mit Spätwerken nicht warm?“ nehme ich am 13. und 14. September 2019 am XIX. Musikwissenschaftliches Symposium „Die Schostakowitsch-Rezeption im 21. Jahrhundert“ der Deutsche Schostakowitsch Gesellschaft e.V. in Berlin teil.

Vortragsankündigung: „Von einem der auszog das Fürchten (nicht) zu lernen“. Richard Wagners Siegfried als Satyr-Spiel“ am 15. Mai 2019 im Haus des Tübinger Wingolf.

Vortragsankündigung: „Werk(ge)treue“ versus „Regietheater“. Eine fundamentalistische Dichotomie und ihre wissenschaftliche und erkenntnisfördernde Untauglichkeit am 30. April 2019 um 18:30 Uhr im Rahmen des Kolloquium am musikwissenschaftlichen Institut (Universität Tübingen).


Neuerscheinung

„Der 100. Geburtstag eines unmöglichen Kunstwerks. Zur Premiere von Richard Strauss‘ Die Frau ohne Schatten„, in: Die Wiener Staatsoper. Jahrbuch 2018, Wien 2018, 47–50.

„Ein Vermittler zwischen der deutschen und französischen Musikkultur? Romain Rolland als Musikwissenschaftler zwischen den Fronten“, in: Marina Ortrud M. Hertrampf (Hrsg.), Romain Rolland, der Erste Weltkrieg und die deutschsprachigen Länder. Verbindung – Wahrnehmung – Rezeption, Berlin 2018, 261–286.


Aktuelle Projekte

Dissertationsprojekt

Terreur agréable. Zur Poetik des Schrecklichen in den Tragédie lyrique des späten Ancien Régime (1767-1791)

Texte

Quietschende Himmelsmechanik, explodierende Pulvertürme, der junge Descartes und der Gegenstand der Musikwissenschaft im „Krisenmodus“ (Arbeitstitel – Typoskript abschlossen).

„“Werk(ge)treue“ versus „Regietheater“. Eine fundamentalistische Dichotomie und ihre wissenschaftliche und erkenntnisfördernde Untauglichkeit“ (Arbeitstitel – Typoskript abgeschlossen).

„Nicht schon wieder das Oswald Spengler-Narrativ, oder: ein neuerliches Mantra des Untergangs der alten kulturwissenschaftlichen Welt? Ein Plädoyer für Hans Ulrich Gumbrechts Präsenz-Projekt“ (Arbeitstitel).

„Zwei exemplarische Positionen zur „Alten Musik“ und ihre Folgen für die heutige Musikwissenschaft. Über die Wirkmacht von Bildern und Narrativen in der Musikwissenschaftsgeschichte“ (Arbeitstitel).