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Vorträge


Neuerscheinung

„Der 100. Geburtstag eines unmöglichen Kunstwerks. Zur Premiere von Richard Strauss‘ Die Frau ohne Schatten„, in: Die Wiener Staatsoper. Jahrbuch 2018, Wien 2018, 47–50.

„Ein Vermittler zwischen der deutschen und französischen Musikkultur? Romain Rolland als Musikwissenschaftler zwischen den Fronten“, in: Marina Ortrud M. Hertrampf (Hrsg.), Romain Rolland, der Erste Weltkrieg und die deutschsprachigen Länder. Verbindung – Wahrnehmung – Rezeption, Berlin 2018, 261–286 (= Literaturwissenschaft 69).


Aktuelle Projekte

Dissertationsprojekt

Terreur agréable. Zur Poetik des Schrecklichen in der Tragédie lyrique des späten Ancien Régime (1767-1791)

Texte

„Eine >vorschwebende Legende< (?) – Zauderhafte Musikwissenschaft und das Utopie-Narrativ der Digitalität“ (Arbeitstitel)

„Späte Sinfonik als sperriger Greisenavantgardismus, oder: warum werden wir mit Spätwerken nicht warm?“ (Arbeitstitel)

„Geordnetes Sinn- und Präsenzchaos um Walküren und wilde Recken: Was passiert, wenn das hochkulturelle Leitmotiv-Mythologem auf Populärästhetik trifft?“ (Arbeitstitel)

„>Von einem der auszog das Fürchten (nicht) zu lernen<. Richard Wagners Siegfried als Satyr-Spiel“ (Arbeitstitel)

„Warum muss (musikalischer) Kitsch denn ein Problem sein? Über einige Aporien einer schiefen Debatte“ (Arbeitstitel)

„Was ist (denn) Musik? – und/oder: Warum muss das wichtig sein?“ (Arbeitstitel)

„Das täglich grüßende Leitkultur-Geschwätz. Über ein (un)produktives Missverständnis politischen Argumentierens und seine Folgen“ (Arbeitstitel)