Dante oder die unendliche Reise

Herzliche Einladung an alle Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen sowie alle weiteren Interessierten!

Anlässlich der Veröffentlichung des neuen Programm des Bergcafé Burgfelden unter der Ägide von Evi Wedel erlaube ich mir einmal vorab auf „mein“ dortiges Event und gleichzeitig Debut hinzuweisen, bei dem ich als Dante, Vergil und als meine eigene Wenigkeit zu erleben sein werde. Man sollte sich den Samstag, 14. April 2018 um 20 Uhr vormerken!

Dante oder die unendliche Reise

Ein Sprech-Theater mit Musik nach Die göttliche Komödie von und mit Dante Alighieri, Vergil, Nikolaus von Kues, Giordano Bruno, Johann Wolfgang Goethe und Simon Haasis

Einführungstext: Matteo Collettini (Wien)

Musik: Theo Fleischmann mit Ensemble

„Im Tragischen ist das Komische und im Komischen das Tragische“: der scharfzüngige Dominikanermönch Giordano Bruno, ein Justizopfer der Kirchengeschichte, der mittlerweile bewiesenermaßen unschuldig bis heute als Ketzer gilt, bringt die Situation mit dem Motto seines Kerzenziehers auf den Punkt. Auch für die Göttliche Komödie des Helden dieses Sprechtheaters gilt das. Dieser Text, der zu den unsterblichen Mamut-Texten der Literaturgeschichte, zu denen auch das Nibelungenlied, das Mahabharata oder die beiden Teile des Faust gehören, reizt stets zur Auseinandersetzung an.

Simon Haasis geht gemeinsam mit Dante, der in seiner eigenen Dichtung die Hauptrolle spielt, und dessen Wegbegleiter Vergil, dem Dichtervater der alten Römer, auf eine weniger als 90 Minuten dauernde unendliche Reise durch Hölle, Fegefeuer und Himmel, die mit einer unklaren Erkenntnis endet, die aber eines deutlich macht: das Licht im Himmel scheint hell zu sein.

 

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